Die Deutschen des 21. Jahrhunderts: Zukunft dank Vielfalt

Mit seiner Open-Air-Ausstellung „Die Deutschen des 21. Jahrhunderts“ auf dem Potsdamer Platz in Berlin setzt der Starfotograf Oliviero Toscani der Vielfalt des Landes und seiner Menschen ein Denkmal auf Zeit. Das Plädoyer für Multikulturalität und Inklusion ist ein Geschenk von Generali Deutschland an das Land. Es ist ein Ausdruck der Verbundenheit des Unternehmens mit der deutschen Gesellschaft in Zeiten des Wiederaufbaus nach der Pandemie und seines Engagements für einen neuen Humanismus. In dieser Sonderausgabe zum Kunstprojekt Toscanis zeigt das Generali Magazin „No. I“ in den kommenden Wochen, warum Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion in ihren unterschiedlichen Facetten ein Gewinn und eine unabdingbare Basis für Fortschritt sind – in unserer demokratischen Gesellschaft wie bei der Generali.
Politik für Vielfalt: EU zur LGBTIQ+-Freiheitszone machen

Politik für Vielfalt: EU zur LGBTIQ+-Freiheitszone machen

Diversität – der Starfotograf Oliviero Toscani hat sie in den Gesichtern des heutigen Deutschlands eingefangen und zeigt sie in seiner Open-Air-Installation „Die Deutschen des 21. Jahrhunderts“. Doch Grünen-Europaabgeordnete Terry Reintke ist überzeugt: Deutschland und die Europäische Union haben noch Nachholbedarf in Sachen Inklusion. Was die Politik für mehr Vielfalt und Inklusion tun kann, und wie sie selbst sich dafür engagiert, erklärt Reintke in dieser Podcast-Folge.

No.I, 2021

GESUNDHEIT

No.I, 02/2020

HYBRID

No.I, 01/2020

ANDERS LEBEN

No.I, 02/2019

NACHHALTIG
Laufend Brücken bauen

Laufend Brücken bauen

Die Generali fördert Diversität und Inklusion – im Unternehmen und in der Gesellschaft. Ein Beispiel: Die blinde Goldmedaillengewinnerin Verena Bentele startete mit der Generali Staffel „Diversity & Inclusion“ (D&I) beim Köln Marathon. An der Seite der ehemaligen Skilangläuferin und Biathletin lief Michael Hermanns von der Generali. Im Interview sprechen beide über die verbindende Kraft des Sports, bereichernde Vielfalt und den Abbau von Berührungsängsten im Umgang mit Menschen, die beeinträchtigt sind.

No.I, 01/2019

MORGEN